Aufseßer Kinderlebnisweg
Kleine Dörfer wie Aufseß haben oft die größten Geschichten zu erzählen. Genau die können Kinder – und alle, die neugierig geblieben sind – jetzt auf dem Kindererlebnisweg entdecken. Woher kommt eigentlich der Name Aufseß? Warum gibt es hier gleich zwei Schlösser? Und war das Leben früher wirklich nur die „gute alte Zeit", als die sie oft beschrieben wird? Auf dem Rundweg gibt es Antworten.
Vom Brauereigasthof Rothenbach bis zum ehemaligen Jüdischen Viertel mit der Porzellanmanufaktur von Veronika Riedl ist es nur ein kurzer Spaziergang – und doch führt er mitten durch die bewegte Geschichte unseres Ortes. Fünf Tafeln erzählen unterwegs von Sagen und Legenden, von Adelsfehden und Dorfalltag, von guten und von schweren Zeiten. Der Weg ist kinderwagentauglich.
Entstanden ist der Weg in enger Zusammenarbeit: Die Hollfelder Kinderbuchautorin Dagmar Geißler, Ortschronist Dietmar Stadter, der Bauhof der Gemeinde Aufseß und Regionalentwicklerin Corinna Brauer haben ihn gemeinsam, Stück für Stück, gestaltet.
Möglich gemacht hat das Projekt das Regionalbudget der ILE Rund um die Neubürg – Fränkische Schweiz.
Die Tafeln im Überblick:
1. Herzlich willkommen in Aufseß
2. Wie Aufseß entstand
3. Aufseß und die Geschichte seiner zwei Schlösser
4. Jüdisches Leben in Aufseß
5. Das Leben im Dorf
... wird demnächst aktualisiert!
Ihr seht: Es war ganz schön viel los in unserem Dorf! Damals gab es keine Autos, mit denen man mal eben zum nächsten Supermarkt fahren konnte. Und die Pferde wurden für die Arbeit auf den Feldern gebraucht. Also blieben die meisten Menschen ihr Leben lang hier in Aufseß. Manche nennen das die „gute alte Zeit". Aber war sie wirklich nur schön?
Wie es damals wirklich zuging, erzählt unser Ortschronist Dietmar Stadter im Aufseßer Dialekt.
Am besten, ihr findet es selbst heraus: Kommt vorbei, lauft den Weg ab und lest, hört und staunt, was sich in unserem kleinen Dorf alles zugetragen hat – wir freuen uns auf euren Besuch!








